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Über Honold · Philosophie

Seit 1905 Zürcher Confiserie-Handwerk.

Handwerk in der Manufaktur Küsnacht

Philosophie

01

Handwerk

Im Handwerk definiert sich unsere Identität. Wir sind stolz darauf, alle unsere Produkte – vom kleinsten Truffes bis zur grössten Torte – mit Sorgfalt und Geschick von Hand zu kreieren.

02

Zutaten

Die Basis unserer Arbeit liegt in der exzellenten Qualität der Zutaten. Wir beziehen einen grossen Teil unserer Rohstoffe aus der Schweiz und arbeiten mit lokalen Partnern.

03

Gelebte Kultur

Die Berufe des Chocolatiers, des Pâtissiers und des Bäckers sind gelebte Kultur. In unserem Haus wird das damit verbundene Wissen täglich praktiziert, weiterentwickelt und weitergegeben.

04

Tradition

Unsere Geschichte ist reich an traditionellen Herstellungsverfahren und Rezepturen. Für unsere Mitarbeiter ist sie Ausgangspunkt für Entdeckungen und persönliches Engagement in der Entwicklung neuer Kreationen.

Geschichte

Die Geschichte der Confiserie Honold ist reich an Inspirationen von Reisen in ferne Länder. Das Stammhaus am Rennweg in Zürich stiftet heute noch unsere Identität. Unser Unternehmen wird in vierter Generation geführt.

Lugano

Der Ursprung im Tessin

Die ersten Spuren einer Unternehmung der Familie Honold finden sich im Tessin. In Lugano Paradiso in der Via San Salvatore führt Fritz Honold-Herzog zusammen mit einem Partner die «Pension Violetta» mit Confiserie und Café.

Briefkopf der Pension Violetta, geführt von Fritz Honold und Partner Lutz.
Briefkopf der Pension Violetta, geführt von Fritz Honold und Partner Lutz.
1905

Die Gründung

Im Jahr 1905 übernimmt Fritz Honold-Herzog nicht nur die Konditorei von Rudolf Meier – seinem ehemaligen Arbeitgeber – sondern erwirbt auch die zugehörige Liegenschaft «Zum Grossen Christoffel» am Rennweg 53.

Aussenansicht des ersten Geschäfts von 1905 bis 1912
Aussenansicht des ersten Geschäfts von 1905 bis 1912
1905

Pain de Gênes

Ein erstes Kapitel von Honold-Klassikern wird geschrieben. Von Beginn weg gehört das Pain de Gênes zum Sortiment: ein besonderes Mandelbiskuit nach einem Rezept, das Fritz Honold von einer Reise nach Genova nach Hause gebracht hat.

Inhaltsverzeichnis im Rezeptbuch von Fritz Honold
Inhaltsverzeichnis im Rezeptbuch von Fritz Honold
1912

Am Rennweg

Historische Quellen zeugen davon, dass im Haus am Rennweg schon im 18. Jahrhundert eine Konditorei betrieben wurde: Die Conditorei Ernst Schoch „…verarbeitete ausschliesslich nur feinsten Schweizer Honig und reine frische Butter. Was am Abend bestellt ist, wird am Morgen ins Haus geliefert.“ Um sich den Bedürfnissen der Zeit anzupassen, wurde das Ladenlokal sowohl 1912 von Fritz Honold Senior, wie auch 1951 von Fritz Honold Junior modernisiert.

Die neue Geschäftsfront nach dem Umbau im Jahr 1912
Die neue Geschäftsfront nach dem Umbau im Jahr 1912
1929

Die Reisen

Fritz David Honold, Sohn des Gründers und sein späterer Nachfolger, arbeitet von 1929 bis 1932 als Schiffs-Konditor auf der SS Belgenland. Diese Reise bietet Fritz Honold Junior viele Gelegenheiten, neues zu entdecken und Ideen für sein späteres Schaffen in Zürich zu sammeln.

Fritz Honold Junior im Dienst als Schiffs-Konditor, 1929 – 1932
Fritz Honold Junior im Dienst als Schiffs-Konditor, 1929 – 1932
2012

Ein Familienunternehmen

Heute führt mit Cristina de Perregaux die Urenkelin des Firmengründers die Confiserie Honold. Mit ihrem Team eröffnet sie 2012 die Manufaktur mit Ladengeschäft in Küsnacht und 2016 eine neue Filiale mit Café in Herrliberg. Im Herbst 2019 folgte die fünfte Filiale im Zentrum Witikon.

Cristina de Perregaux & Charlotte Honold
Cristina de Perregaux & Charlotte Honold

Vier Generationen

1905

Fritz Honold-Herzog

Gründer, übernimmt die Konditorei am Rennweg 53

1946

Fritz Honold Junior

Führt den Betrieb zu neuer Grösse, in den 60er-Jahren über 80 Mitarbeitende

1980

Charlotte Honold

Leitet das Unternehmen über zwei Jahrzehnte

Heute

Cristina de Perregaux

Urenkelin des Gründers, eröffnet 2012 die Manufaktur in Küsnacht

Nachhaltigkeit & Engagement

Uns liegt ein nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen am Herzen. Verantwortung gegenüber Menschen und Umwelt praktizieren wir täglich und geben dies als Ausbildungsbetrieb der nächsten Generation mit auf den Weg.

01

Grand Cru Chakra

Unsere hauseigene Couverture. Der Kakao wird im Amazonas von Ecuador von den Kichwa in Waldgärten angebaut und von Max Felchlin AG in Ibach verarbeitet.

02

Regionale Lieferanten

Mehl von der Lindmühle, Milchprodukte von der Molkerei Neff, Eier vom Schlattgut in Herrliberg.

03

Nachhaltiger Genuss

Saisonales Sortiment und ressourcenschonende Produktion. Mitglied von «United Against Waste».

04

Spenden von Retouren

Seit über 20 Jahren spenden wir unverkaufte Frischprodukte täglich an gemeinnützige Organisationen.

05

Verpackungen

Schweizer Lieferanten, FSC-Karton von PAWI in Winterthur und möglichst wenig Material.